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Lunch Lecture im Gartenhaus

14.01.2026

Eine Befragung von Eltern mit Kindern im Alter zwischen 8 und 16 Jahren zeigt eine ausgepr?gte Besorgnis ¨¹ber den Schutz pers?nlicher Daten ihrer Kinder in Online-Games. Digitale Spiele geh?ren f¨¹r viele Kinder und Jugendliche zum Alltag, gleichzeitig sind sie h?ufig mit der Preisgabe pers?nlicher Informationen, In-Game-K?ufen oder der Kommunikation mit unbekannten Dritten verbunden. Vor diesem Hintergrund r¨¹ckt der Datenschutz zunehmend in den Fokus elterlicher Aufmerksamkeit.

Im Rahmen einer Lunch Lecture am Mittwoch, 14. Januar 2026, wurden die Ergebnisse der Befragung durch Professor Dore¨¦n Pick im Gartenhaus der Hochschule vorgestellt und eingeordnet. Besonders deutlich wurde, dass Eltern die potenziellen Risiken von Datenmissbrauch, Tracking und unklaren Datenschutzbestimmungen in Online-Spielen sehr ernst nehmen. Viele Eltern sehen sich in der Verantwortung, ihre Kinder fr¨¹hzeitig f¨¹r einen bewussten und vorsichtigen Umgang mit pers?nlichen Daten zu sensibilisieren. Dabei geht es vor allem um Aufkl?rung und Gespr?che im Familienalltag. Ein interessanter Befund der Befragung ist, dass Eltern das Thema Datenfreigabe ¨¹berwiegend partnerschaftlich mit ihren Kindern besprechen. Statt strikter Verbote setzen viele auf Dialog, gemeinsame Regeln und altersgerechte Erkl?rungen. 

Die Ergebnisse verdeutlichen auch, dass Datenschutz in Online-Games l?ngst kein Nischenthema mehr ist, sondern ein zentraler Bestandteil elterlicher Medienerziehung ¨C mit dem Ziel, Kinder sicher und kompetent durch die digitale Welt zu begleiten.

Foto: Dore¨¦n Pick, Abbildung: Pr?sentation Dore¨¦n Pick

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